Welche Anzeigenformate Sie wann am besten einsetzen

Welches Anzeigenformat ist für Sie und Ihr Ziel das Richtige? Lesen Sie hier die Antwort.

Verschiedene Studien – zum Beispiel vom Verband deutscher Zeitungsverleger oder dem Marktforschungsinstitut defacto research – deuten darauf hin, dass Printwerbung besonders intensiv und bewusst wahrgenommen wird.

Im Gegensatz zu anderen Werbeträgern und -mitteln wird die klassische Printanzeige auch nicht als störend wahrgenommen, sondern genießt hohe Glaubwürdigkeit und profitiert von der anspruchsvollen Qualität der redaktionell aufbereiteten Inhalte um sie herum.

Gerade weil die Tageszeitung Vertrauen genießt, ist die Sichtbarkeit für Ihre Anzeigen besonders hoch. Außerdem ist Printwerbung in Bezug auf Kaufimpulse extrem wertvoll: Die meisten Menschen konsumieren Printmedien bevor sie einkaufen gehen und nutzen diese aktiv als Informationsquelle für ihren Einkaufszettel.

Traditionelle und Sonderwerbeformen

Die klassische Printanzeige macht also vor allem dann für Sie Sinn, wenn sie Absatz- bzw. Produktwerbung schalten, im Einzelhandel tätig sind oder wenn Sie Ihr Image pflegen oder verbessern wollen – denn das Medium steht für Qualität und Hochwertigkeit.

Neben den altbekannten Formaten gibt es aber auch Sonderwerbeformen, mit denen Sie sich aus dem Werbeumfeld hervorheben können: Beilagen, Aufkleber, kreative Platzierungen und neue Formate. Für Gutscheine und ähnliches bietet sich zum Beispiel das kreative Format zip&buy an, bei der sich die Anzeige oder ein Teil davon über eine Perforation ablösen lässt.

Die beliebteste Sonderwerbeform ist das Advertorial (auch Native Advertising oder PR-Anzeige), in dem Inhalte redaktionell aufbereitet werden und die an Zeitungsartikel erinnern. Das bietet sich besonders für Imagekampagnen an oder für Geschichten, die sich besser mit Text als rein visuell erzählen lassen: Tipps, Hintergrundinformationen, Ratschläge, Porträts u.a.

Weitere Ad Specials und Ihre Stärken

Wer sich etwas abheben möchte – und vor allem für sich alleine stehen – der sollte zur sogenannten Textteilanzeige greifen. Diese ist an drei Seiten von redaktionellen Inhalten umgeben und grenzt an keine andere Anzeige an.

Wenn es sich für Ihr Produkt oder Ihre Kampagne thematisch anbietet, macht eine Flex-Form oder Multiecke durchaus Sinn. Mit dieser Anzeige können Sie auch ungewöhnliche Formen abbilden, z.B. einen Stern, einen Kreis oder eine Blume.

Wer vor allem regional agiert und langfristig die Aufmerksamkeit für sein Unternehmen erhöhen möchte, kann mit Sponsorings arbeiten. Besetzen Sie ein passendes Thema und treten Sie beispielsweise als „Sponsor“ des Wetterberichts, des Börsenteils, des Sportteils oder des TV-Programms in einer Tageszeitung auf.

Unbedingt berücksichtigen: die Rubrikenanzeige

„Klein aber Oho“ könnte man sagen zur traditionellen Zeitungsannonce. Denn trotz ihrer (kleinen) Größe ist die Rubrikenanzeige vor allem bei lokalen und regionalen Zielgruppen eine wichtige und willkommene Informationsquelle. Die übersichtliche Darstellung, die Tagesaktualität – all das nehmen Leser positiv wahr.

Die Rubrikenanzeige eignet sich aber nicht nur für Stelleninserate und Werbung. Wenn man sie kontinuierlich einsetzt und strategisch platziert – zum Beispiel in einem Muster über eine ganze Seite – eignet sie sich auch hervorragend zur Imagewerbung und Markenbildung.

Fazit

Schlussendlich hängt es also wie so oft von Ihrer Zielsetzung ab, welches Anzeigenformat Sie wählen sollten. Ihr Dienstleister in der Region kann Sie unterstützen oder beraten. Und denken Sie daran: Printanzeigen wirken noch besser, wenn Sie sie in Ihrem Medienmix kombinieren – zum Beispiel mit Online-Werbemitteln oder Social Media-Aktionen.

Sie haben bereits mit verschiedenen Anzeigenformaten experimentiert? Erzählen Sie uns davon in einem Kommentar.


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