5 inspirierende Digital Marketing Trends

Ihr Marketing läuft in geregelten Bahnen. Eigentlich könnten Sie zufrieden sein und sich entspannt im Bürosessel zurücklehnen. Aber Sie wollen mehr für Ihr Unternehmen: Wer heute nicht am Ball bleibt, spielt morgen vielleicht gar nicht mehr mit. Deswegen haben wir hier die fünf wichtigsten digitalen Marketingtrends für 2018 zusammengestellt: Für alle, die in der Arena sind und erfahren wollen, wie in naher Zukunft das Marketing-Match läuft.

Trend 1: Mobile ist endgültig wichtiger als Desktop

Der Traffic von mobilen Endgeräten ist mittlerweile deutlich höher als die Nutzung via Desktop. Damit funktioniert keine digitale Marketingstrategie mehr, die sich nicht auf die mobile Optimierung konzentriert. Google bevorzugt mittlerweile sogar mobil optimierte Websites, um das Ranking zu bestimmen. Wer also mobil schlechter oder gar nicht aufgestellt bist, muss ganz klar mit Nachteilen beim Ranking rechnen – und sollte schnellsten reagieren. Dabei gilt es auch stets, die mobile Conversion zur eigenen Landing Page im Blick zu behalten.

Trend 2: SEO wird 2018 (noch) dynamischer und anspruchsvoller

Generell gilt für 2018, was wir bereits seit langem als Trend wahrnehmen: Suchmaschinenoptimierung (SEO) ändert sich immer schneller. Google beschafft sich dauernd mehr Daten und wird unaufhörlich besser darin, sie zu verarbeiten. Für alle Website-Betreiber heißt das, den Content fortwährend besser strukturieren zu müssen. Die eigentliche Herausforderung in Sachen SEO wird allerdings darin bestehen, möglichst anpassungsfähig zu sein, denn Google wird seinen Algorithmus immer öfter und schneller ändern. Die beste SEO-Strategie für die Zukunft lautet deshalb: Ausschließlich nützliche Informationen liefern, die helfen, die Probleme der Zielgruppe zu lösen.

Trend 3: Es lebe der digitale Kundendialog

Die digitale Transformation führt unter anderem zu einer radikalen Kundenzentrierung. Viele Unternehmen fokussierten sich bislang in ihrem Customer-Relation-Management (CRM) auf eine transaktionsorientierte Verkäufer-Käufer-Beziehung. Die Zeiten solch einseitig ausgerichteter CRM-Systeme gehen nun definitiv zu Ende. Die Vielfältigkeit der Kundenbedürfnisse kann dabei nämlich nur höchst ungenügend berücksichtigt werden. Kunden sind heutzutage stets mobil, „always on,“ vernetzt und wechselbereit. Um dem gerecht zu werden, wird es zukünftig vor allem darum gehen, die Klaviatur von komplexen, emotionalen Beziehungen zum Kunden zu spielen. Die Fähigkeit, gute Geschichten erzählen zu können, ist dabei von Vorteil.

Trend 4: Videos gewinnen zunehmend an Einfluss

Die Google-Tochter YouTube ist mit über einer Milliarde Nutzern die zweitgrößte Suchmaschine. Jeden Monat werden dort über sechs Milliarden Stunden an Videos konsumiert, mehr als die Hälfte davon mobil. Deshalb macht es dringend Sinn, sich im Marketing auch mit Video zu beschäftigen. Über AdWords bedient man sich der enormen Reichweite von YouTube und des Google Display Netzwerks. Trotzdem sollten Web-Betreiber auch Facebook oder Instagram als Alternativen bzw. Ergänzungen nicht aus den Augen verlieren. Auch hier gilt: Nur exzellenter Video-Content ist guter Content, um sich von der – zunehmend professionell produzierten – Masse abzuheben. Gerade in diesem Bereich empfiehlt es sich, externe kreative Unterstützung einzuholen.

Trend 5: Infos zum Kundenverhalten bieten Dialogpotenzial

Neue Produkte wie Fitness Tracker erzeugen zunehmend Daten, aus denen sich für eine wachsende Anzahl von Nutzern ein besseres Kundenverständnis gewinnen lässt. Hier eröffnen sich neue Potenziale für das digitale Dialogmarketing. Unternehmen erfahren nicht mehr nur, welche Produkte ein Kunde kauft, sondern auch wie und in welchen Kontexten er sie nutzt. Die Fähigkeit, diese Informationen auch für die Marketing- und Servicekommunikation einzusetzen, wird zukünftig ein wesentlicher Bestandteil der Wettbewerbsfähigkeit.

 


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