Native Ads: Platzieren Sie Ihre Botschaft beim Kunden

Mit Native Advertsing versuchen Online-Marketer AdBlocker zu umgehen. Lesen Sie, was sich hinter Native Advertising verbirgt und welche Vorteile Native Ads haben.

Es gibt viele Alternativen zur Banner-Werbung und Unterbrechern

Online-Werbung scheitert häufig am Einsatz von sogenannten AdBlockern. Nutzer fühlen sich durch blinkende Werbebanner und Pop-Ups gestört und unterbinden diese Form der Werbung mit AdBlockern. Neben der Rückkehr zu anderen Werbeformen wie Direktverteilung, Beilagen in den Tageszeitungen oder Briefsendungen weichen Online-Marketer deshalb zunehmend auf sogenanntes Native Advertising aus, um ihre Werbebotschaft zum Kunden zu bringen.

Native Ads passen sich ins Umfeld ein

Native Advertising setzt auf die Qualität von Werbebotschaften. Der Inhalt wird an sein redaktionelles Umfeld angepasst aber durch einen Hinweis als Werbung gekennzeichnet. Wie ein solches Native Ad aussehen kann hängt zuallererst von der Online-Plattform ab, auf der es eingesetzt wird. Auf Social Media Kanälen beispielsweise muss sich das Ad an den Gepflogenheiten und Inhalten ausrichten, die dort kommuniziert werden. Auf dem Online-Portal einer Tageszeitung, einem Blog oder in einem Newsletter kann es sich beispielsweise um Informationen zu einer Frage handeln, die mit dem von Ihnen angebotenen Produkt oder Service in Verbindung steht. So positionieren Sie sich zudem als Fachmann der Branche.

Setzen Sie auf Inhalte

Native Ads dürfen nicht zu werblich ausfallen. Der Informationsgehalt und die Seriosität der wiedergegeben Inhalte müssen im Vordergrund stehen. Andernfalls wird die Information als andere Form der aufdringlichen Werbung wahrgenommen und abgelehnt. Es bleibt beim Nutzer der negative Eindruck zurück dass er hintergangen werden soll. Seriös erstellte Native Ads werden zwar auch als Werbung erkannt, aber auch wenn die Grenzen zwischen redaktionellen und werblichen Inhalten verschwimmen, werden sie vom Nutzer wegen ihres Informationsgehaltes akzeptiert.

Native Ads funktionieren auch auf mobilen Endgeräten

Native Ads besitzen den weiteren Vorteil, dass sie in Blogs und Onlinemagazinen auch die Nutzer mobiler Endgeräte wie Smartphone oder Tabletcomputer erreichen. Allerdings müssen die Kommunikationsplattformen oder die professionell erstellte Homepage für die mobilen Endgeräte optimiert sein.


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