9 Tipps für Ihren Kreativprozess – von der Idee zum fertigen Druckprodukt

Ein neues Druckprodukt zu planen, ist ein spannender Prozess. Hier haben wir 9 Tipps für Sie, die Sie darin unterstützen, aus Ihrer Idee ein beeindruckendes Ergebnis zu kreieren.

Tipp 1: Zieldefinition
Egal, ob Nachdruck eines bestehenden Prospektes oder ein völlig neues Druckprodukt: Es lohnt sich, zu überlegen, welche Reaktion Sie bei Ihrer Zielgruppe auslösen wollen. Was würde selbst bei Stammkunden eine Welle der Begeisterung hervorrufen?

Tipp 2: Sich für Schönes öffnen
Schöne Drucke begeistern immer wieder. Mit Sicherheit haben Sie schon viele Druckprodukte gesehen, die Sie einfach toll fanden. Sammeln Sie diese! Selbst wenn sie branchenfremd sind. Für das Briefing-Gespräch mit den Experten von Layout und Druck kann das ein wichtiger Impuls für die Gestaltungsvorschläge sein. Manchmal kann man sich vom Wettbewerb nur abheben, wenn man quer denkt.

Tipp 3: Was ist Ihre Botschaft?
Wofür stehen Sie und Ihr Unternehmen? Ihr Kunde interessiert sich nicht nur für Ihr Alleinstellungsmerkmal und Ihre Experience, sondern auch für Ihre Werte und die Philosophie Ihres Unternehmens. Versuchen Sie Ihre Message auf den Punkt zu bringen!

Tipp 4: Zielgruppe oder Buyer Persona?
Am meisten Erfolg haben Sie mit Ihrem Druckprodukt, wenn sie es passgenau auf Ihren potenziellen Käufer zuschneiden. Viele Unternehmen können ihre Zielgruppe umreißen, doch kennen Sie Ihren „Buyer Persona“? Darunter verstehen Marketing-Experten ein möglichst genaues Bild von Ihrem typischen Kunden (mehr dazu siehe https://blog.suedkurier-medienhaus.de/online-marketing/buyer-persona-diese-7-punkte-muessen-sie-wissen/).

Tipp 5: Logo, Hausfarben? Corporate Design!
Sie wollen mit Ihrem neuen Druckprodukt auf ganzer Linie einen Wow!-Effekt? Dann prüfen Sie doch, ob Ihr Logo und die Hausfarben noch zu dem passen, was Sie vermitteln wollen! Ist ein Tuning nötig? Trauen Sie sich – und halten Sie alle wichtigen Details für spätere Druckprodukte in einem Corporate Design-Manual fest. Das erleichtert Grafikern später die Arbeit – und erspart Ihnen Zeit und Geld, weil der Abstimmungsaufwand geringer ist.

Tipp 6: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
Bleiben Sie in Erinnerung durch emotionale, visuelle Botschaften! Beeindruckende Bilder, eine anschauliche Grafik oder ein witziger Comic bleiben länger im Gedächtnis Ihres „Buyer Persona“ als eine lange Textpassage. Daher ist weniger oft mehr. Vielleicht haben Sie bereits Bilder und Grafiken, die passen könnten? Bringen Sie sie ins Spiel!

Tipp 7: Das gelungene Briefing-Gespräch
Als Unternehmer wissen Sie, dass eine gute Vorbereitung der halbe Erfolg ist. Bringen Sie zum Erstgespräch alle Eckdaten und Ideen mit. Zeigen Sie, wie Ihre Mitbewerber auftreten, damit sich Ihr Druckprodukt von den gängigen abheben wird. Je klarer Sie Ihr Anliegen formulieren können, desto mehr Raum hat der Kreativitätsprozess, der nun mit den Experten weitergeführt wird!

Tipp 8: Definieren Sie Ihr Ziel, doch lassen Sie sich auch inspirieren!
Die Möglichkeiten der Druck- und Weiterverarbeitungstechniken sind so vielfältig, dass Sie Ihre Botschaft sogar durch die Wahl des Papiers, der Farben und Drucktechniken, der Nachbearbeitung und durch die Binde- und Falztechniken ausdrücken können. Lassen Sie sich von den Druck- und Layout-Experten in die Welt der Gestaltungsmöglichkeiten entführen, um für sich genau das zu finden, was zu Ihnen und Ihrem Anliegen passt.

Tipp 9: Der Proof – die Generalprobe
Bevor eine der Hochleistungsdruckmaschinen Ihr neues Druckprodukt fertigt, sollten Sie sich einen Proof erstellen lassen. Er ist sozusagen Ihr Musterexemplar, in dem das Layout farbverbindlich dargestellt wird. Können Sie zu diesem Proof „Ja“ sagen? Glückwunsch! Dann haben Sie und Ihr Team richtig gut gearbeitet.

Für die Konzeption und Produktion eines Druckproduktes lohnt es sich, mit Muße in den Kreativitätsprozess zu gehen und Zeit effizient zu nutzen. Umso treffsicherer ist Ihr Ergebnis.


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