Direktverteilung – die richtige Frequenz: Das sollten Sie wissen

Die klassische Verteilung von Prospekten und anderen Werbemitteln ist eine beliebte und bewährte Werbeform. Die große Herausforderung ist nicht nur die Gestaltung, sondern auch der Weg zum Verbraucher: Wie und wie oft sollten Sie bei Ihren Kunden im Briefkasten landen?

Mit einem professionellen Auftritt – zum Beispiel unterstützt von spezialisierten Mediendienstleistern – erreichen Sie über Haushaltswerbung Ihre potenziellen Kunden sehr direkt und effektiv. Nicht nur die Gestaltung, sondern auch die termingerechte und ortspräzise Auslieferung Ihrer Prospekte oder Flyer ist wichtig für den Erfolg Ihrer Kampagne.

Zum Zeitpunkt der Verteilung müssen Sie sich verschiedene Fragen stellen: Soll die Verteilung in der Wochenmitte oder am Wochenende stattfinden? Soll die Lieferung regional oder bundesweit ablaufen? Müssen dafür Produkte zwischengelagert werden? Und vor allem: Wie häufig planen Sie Ihre Haushaltsdirektwerbung zu verteilen?

Frequenzen der Direktverteilung

Bei der Frequenz von Haushaltswerbung unterscheidet man zwischen einmaliger, mehrmaliger und regelmäßiger Verteilung bzw. Zustellung. Je nach Kommunikationsziel, Branche und Markenbekanntheit haben alle Varianten unterschiedliche Vorteile.

Für die Massenansprache eignet sich die flächendeckende Verteilung von Werbemitteln besonders gut. Je nach Branche empfiehlt sich eine andere Frequenz, damit Sie einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Lebensmittel-Prospekte beispielsweise funktionieren auch gut, wenn sie einmalig oder mehrmalig versendet werden.

Aktionen in der Direktverteilung

Selbstverständlich gibt es auch einmalige Aktionen, die von dieser Regel ausgenommen sind. Denken Sie zum Beispiel an den IKEA-Katalog. Dieser wird nur einmal im Jahr verteilt, erzielt aber bei der Zielgruppe eine sehr hohe Aufmerksamkeit.

Auch wenn Sie keine so bekannte Marke haben wie IKEA – für größere Anlässe wie Eröffnungen, Veranstaltungen oder außergewöhnliche Angebote bietet sich auch für Sie eine einmalige – oder auch mehrmalige – Haushalts-Werbeaktion an.

Weniger Streuverluste durch Dienstleister, CRM und Geomarketing

Grundsätzlich können Sie besser planen, wenn Sie spezifische Zielgruppen ansprechen anstatt flächendeckend Prospekte zu verteilen. Damit vermeiden Sie in der Regel auch Streuverluste.

Über Methoden wie das sogenannte Geomarketing können Dienstleister für Sie den Verteilungsplan optimieren. Selektieren Sie zum Beispiel die Empfänger von Prospekten nach Produkt-Affinitäten oder anderen Eigenschaften.

Je individueller Sie werben, desto besser können Sie Ihre Direktwerbung planen – auch im Hinblick auf die vom Kunden gewünscht und akzeptierte Frequenz.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Frequenz von Direktverteilung gemacht? Schreiben Sie einen Kommentar dazu.


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