SEM – so bringen Sie Ihre Kunden auf Ihre Webseite

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Durch Suchmaschinenmarketing bringen Sie Besucher auf Ihre Webseite. Hier erhalten Sie Informationen zu der Bedeutung von SEO und SEA.

SEM – so bringen Sie Ihre Kunden auf Ihre Webseite

Schön gestaltete Webseiten sind für Unternehmen jeder Größe ein Muss. Sie erzielen ihre Wirkung aber erst, wenn sie gefunden werden. Die Weichen dafür stellen Sie durch SEM (Search Engine Marketing beziehungsweise Suchmaschinenmarketing).

SEM ist ein Oberbegriff für zwei Bereiche: Suchmaschinen-Advertising (SEA) und Suchmaschinen-Optimierung (SEO). Dabei handelt es sich um zwei verschiedene Methoden, Ihre Zielgruppe über Suchmaschinen auf Ihre Webseite zu lotsen. Jede hat Ihre Vor- und Nachteile.

SEO – Besseres Ranking in den organischen Suchergebnissen

Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist, dass Kunden Sie möglichst weit oben in den organischen Suchergebnissen finden, wenn sie nach für Ihr Unternehmen relevanten Schlüsselwörtern (Keywords) suchen.

SEO umfasst eine ganze Reihe von Maßnahmen. Das schließt die Optimierung von Inhalten auf bestimmte Keywords ein. Auch die Art der Verlinkung und die Schnelligkeit einer Seite spielen eine wichtige Rolle ebenso wie die Anzahl der Besucher. Der Vorteil von Suchmaschinenoptimierung ist, dass Sie diese vornehmen können, ohne jemand dafür zu bezahlen – zumindest in der Theorie. In der Praxis empfiehlt es sich für Unternehmen oft, einen Fachmann zurate zu ziehen oder extra einzustellen.

Zu den Nachteilen von SEO gehört, dass es dauert, bis sich Ergebnisse zeigen. Mit mehreren Monaten müssen Sie rechnen.

SEA – Bezahlen für Suchmaschinenanzeigen

Bei SEA handelt es sich um bezahlte Suchmaschinenwerbung. Das größte Netzwerk dafür ist Google AdWords. Es bietet Kunden mehrere Möglichkeiten, Werbekampagnen zu schalten. Eine davon besteht darin, Textanzeigen für bestimmte Keywords zu buchen. In diesem Fall wird Ihre Seite über oder unter den organischen Suchergebnissen angezeigt, wenn eine Person nach dem betreffenden Keyword sucht. Gekennzeichnet sind solche „Ergebnisse“ durch den Vermerk „Anzeige“. Außerdem können Sie Anzeigen auf Seiten schalten lassen, die zu Googles Content-Netzwerk gehören.

Bezahlmodelle gibt es verschiedene. Sehr geläufig ist das Pay-per-Click-System. Das bedeutet, Sie zahlen für jedes Mal, wenn eine Person auf Ihre Anzeige klickt. Alternativ gibt es die Möglichkeit, eine Bezahlung pro Conversion zu vereinbaren.

Zu den großen Nachteilen von SEA gehört, dass es Geld kostet. Anzeigen für heiß umkämpfte Keywords sind besonders teuer. Dafür wirkt Suchmaschinemarketing schnell. Hier müssen Sie nicht warten, bis Ihre Maßnahmen einen sichtbaren Effekt zeigen.

Kombinieren Sie SEO und SEA

Maximalen Erfolg im SEM verzeichnen Sie, wenn Sie SEO und SEA kombinieren. Auf eine langfristige Suchmaschinenoptimierung sollten Sie auf keinen Fall verzichten. Unterstützend wirkt Suchmaschinen-Advertising. Vor allem anfangs, wenn Ihr Unternehmen oder Ihre Marke neu auf dem Markt ist, sorgen Sie durch Google AdWords dafür, dass es einen prominenten Platz in den Suchergebnissen erhält und sie möglichst schnell möglichst viele Besucher auf Ihre Webseite bringen.

Dadurch unterstützen Sie wiederum die Suchmaschinenoptimierung. Denn je mehr Traffic (Besucher) eine Seite verzeichnen kann, desto mehr Relevanz besitzt sie in den „Augen“ von Google.


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